Spirit of the Ancient Tour 2006 |
... oder besser gesagt "The endless Spirit Tour 2006" |
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Prolog: |
Das Team Schweiz: |
Der Thüringer Sauhaufen: |
| Chrigel – Gesang, Mandola, Dudelsack und wer weiß was für Flöten Sevan – allerlei Flöten, Dudelsack und Gesang Rafi – am Bass und Gesang Meri – die Teufelsgeigerin und Sängerin Anna – Drehleier und Gesang Simeon – Gitarre und ebenfalls Gesang Ivo – Gitarre Merlin – der Schlagzeugzauberer Gian – der extrovertierte Soundmischer Kim – der Holländer von FEAR DARK als Tourmanager |
Fix – elektrische und akustische Gitarren, Gesang und Tourneurotiker Stickel – Gitarre, Gesang und Metversorger - explizit des 6 Uhr Morgenteams Maik – unser Ersatz für Marley am Bass und …? Veit – der thüringische Teufelsgeiger Natalie – Gesang und Krankenschwester Philipp – Schlagzeuger und Moralapostel Kelly – Lichttechnik und Schabernack Kai – Merchandise und Frauenversteher |
| Unser Standarttrinkspruch auf der ganzen Gastspielreise lautete „auf Marley!“, da er ja arbeitsbedingt leider nicht mitkonnte. Gerüchte besagen, daß dieser Ruf stets bis in die frühen Morgenstunden erschallte. |
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| Freitag 08.09.06 Bad Salzungen - KW70 das ehemalige Kallewerk |
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Mit der Verspätung des Busses hatten wir auch gleich einen guten Start. Auf Grund der nun fehlenden Zeit konnten wir nicht mehr in Schmalkalden abgeholt werden und mußten irgendwie versuchen das gesamte Equipment nach Bad Salzungen zu bekommen. |
Als Opener des ersten Abends fungierten PESTIS, eine lokale Black Metal Band aus Thüringen. Bei ca. 200 gut gelaunten Gästen zockte unser eigentlicher Bassist Manuel sein einziges Konzert der Tour und wurde bei der Zugabe und an den folgenden Abenden vom kurzfristig einspringenden GERNOTSHAGEN Gitarristen Maik akzeptabel ersetzt. Die Stimmung war für alle Beteiligten gut, das Catering hervorragend und der Durst nicht zu löschen, weswegen wir uns nach Türschluß des KW70 (ex Kallewerk) dekadenterweise aber dafür ziemlich angeheitert und gut gelaunt auf eine nahe liegende Techno Disko begaben. |
Leider war dies die letzte noch offene und Alkohol versprechende Lokalität, was uns die schwere Entscheidung ein solches Etablissement zu besuchen etwas erleichterte. |
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Samstag 09.09.06 Leipzig – Hellraiser |
Sichtlich verkatert begab sich der gesamte Troß am nächsten Tag Richtung Leipzig in den bekannten Metalschuppen HELLRAISER, wo wir zum Glück mit ausreichender Verpflegung erstmal empfangen wurden. |
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Sonntag 10.09.06 Berlin – K17 |
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Der dritte Tag führte uns in die deutsche Hauptstadt, wo wir schon am frühen Nachmittag eintrafen. Die Meisten nutzten die Zeit zu einem Stadtbummel oder harrten bis zum Soundcheck in einem Café aus. Den Support an diesem Abend übernahmen diesmal NEITHAN, eine Black Metal Combo aus Berlin. |
Während dessen verweilten wir im kleinen, aber von FOLTER RECORDS prall gefülltem Backstage Raum und beobachteten argwöhnisch wie Kelly die Biervorräte dezimierte. Erstmals auf der Tour konnten beide Bands hervorragenden Bühnensound genießen und spielten vor ungefähr 100 ziemlich gut gelaunten Zuschauern. Nach dem Auftritt führte uns unsere allabendliche Odyssee in das ein paar hundert Meter entfernt gelegene JAILBREAK, eine Metalkneipe die uns bis zum schließen der Pforten erdulden mußte. |
Kelly, Veit, Anna, Stickel und Merlin hatten allerdings immer noch nicht genug und entdeckten ihr wahres Schlaraffenland (siehe Foto). Gegen 7 Uhr, als sich die Zwillinge Rafi und Sevan - auch als Gebrüder „Schrecklich“ bekannt - schon wieder auf den Weg zum Brandenburger Tor machten, trudelten die Letzten dann endlich ein. |
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Montag 11.09.06 Stavenhagen – Tankhaus |
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Leider konnten wir Berlin nicht rechtzeitig verlassen, da der Bus eine Panne hatte und erst noch repariert werden mußte, bevor es dann weiter gen Stavenhagen ging. |
Wie bereits vermutet verirrten sich an einem Montagabend nur wenige Zuhörer in diese Einöde, so wurden auch wir vom Publikum förmlich überrannt. Satte 34 zahlende Besucher fanden sich zu diesem Event ein - der diesmal durch die mysteriösen MYTHOS NORD begann. Trotz geringer Besucherzahl wußte der Abend durch unsere anwesenden Schwertbrüder aus Torgelow, anderen Freunden und der Fürsorge der beiden Veranstalter Jub und Ded doch noch zu gefallen. Besonders die Aftershow Party blieb bei allen Anwesenden im Gedächtnis haften, und da wir in Sime’s Geburtstag reinfeierten, gab es mal wieder einen guten Grund die Metvorräte auszudünnen bzw. noch den von Philipp bei den Bardamen herausgeschundenen Kasten Bier rigoros zu vernichten. |
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| Dienstag 12.09.06 Hamburg - Marx |
Gegen 14 Uhr in der Hansestadt Hamburg angekommen, machten wir als erstes im Hauptquartier des Busunternehmens ALTERNATIV BUS REISEN einen Stopp. Man spendierte uns dort ein wunderbares Frühstück, doch da die letzte Nacht nicht so spurlos an allen vorüber ging, konnten es nur einige genießen. Trotzdem aber ein echt klasse Service. |
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Hernach ging’s zur Markthalle wo der Auftritt für jenen Tag stattfinden sollte. |
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Mittwoch 13.09.06 erster freier Tag |
Der erste und inzwischen bitter nötige Day off wurde auch gleich genutzt, um einige kulturhistorische Begräbnisstätten des Neolithikums in der Nähe von Wildeshausen zu bewandern. Mehr Informationen dazu findest du auch hier! |
Im Anschluß fuhren wir schon mal weiter Richtung Niederlande und übernachteten an irgendeinem Parkplatz, wo auch unser sonst grundsolider Tourmanager Kim erstmals einen über den Durst trank und uns sein wahres Gesicht zeigte?!? |
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Donnerstag 14.09.06 zweiter freier Tag |
Für Donnerstag war ursprünglich ein Gig im HELVETE in Dortmund geplant, der aber leider ausfallen mußte. So nutzten wir den zweiten freien Tag zum weiter relaxen und entschlossen uns bei den sommerlichen Temperaturen an die Nordseeküste zu pilgern. |
Während nun einige lieber zum Stadtbummel (?) nach Leeuwarden fuhren, setzte der Rest mit der Fähre nach Ameland über um zu baden. Mit in der Thüringer Reisegruppe „Häßlich“ war wieder mal und nicht anders zu erwarten der abtrünnige Schweizer Simeon, der sich schon bald aus diversen Gründen heraus als würdiger Ersatzthüringer entpuppte. Abends trafen wir uns allesamt in der City wieder, weilten noch in der einen oder anderen Kneipe, bevor es weiter zu einem außerhalb der Stadt liegendem Gelände zur Nachtruhe ging. |
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Freitag 15.09.06 Leeuwarden - Muziekcafè de Gloppe in Holland |
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Nachdem alle einigermaßen ausgeschlafen hatten, fuhren wir wieder in die Stadt hinein und verbrachten dort noch ein paar Stunden mit rumhängen, Internetcafé, Essen und Fleischbeschauung. Es muß nebenbei attestiert werden, daß dort mit Abstand die schönsten Weiber (ähm, wir meinten natürlich kongeniale Äquivalente zum männlichen Geschlecht) zuhauf unterwegs waren. |
Während der Brautschau lernten Kelly, Kai, Fix und Maik alias Blumentopf leider doch nur einen Mann mit den Namen Eddie kennen, einen absolut abgedrehten Freak, der ihnen ein paar Bier ausgab und sich dadurch natürlich sofort einen Platz auf der Gästeliste ergatterte. |
Im Musikcafé angekommen stritten wir uns erstmal um die heiß ersehnte Dusche und genossen das Catering. Vorher mußten wir allerdings das gesamte Equipment etliche Meter zum Ort des Geschehens schleppen, da jenes Domizil in einer überaus engen, nicht mit dem Bus zu befahrenden Gasse beheimatet war. |
Wir quälten uns im Anschluß, nach Ausfall der Monitorboxen, im Blindflug durch das Set und staunten nicht schlecht, wie die Schweizer es schon wieder schafften trotz der widrigen Bedingungen und den etwa nur 40 zahlenden Gästen einen Hammer Gig hin zu legen. Nachdem wir den Bus wieder beladen hatten, fuhren wir noch in der Nacht nach Belgien. Die allgemeine Erschöpfung ließ es diesmal einen relativ ruhigen Abend werden. |
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Samstag 16.09.06 Hasselt – De Witte Non in Belgien |
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Nach dem Frühstück an einer Autobahnraststätte kutschierten wir sorglos weiter, bis etwa nach 45 km dem Philipp ein erschrockenes: „Wo ist denn eigentlich Kelly?“ entfuhr und damit jene Situation eintrat, über die wir seit Beginn der Reise verbal Angst und Schrecken verbreiteten. Wir durchforsteten also den ganzen Bus, aber unser eigentlich gar nicht übersehbarer Lichttechniker war nirgends aufzufinden. |
Also nichts wie zurück zum Rasthof, den Vergessenen wieder einladen und weiter ging’s gen Hasselt, zu dem mit Abstand kleinsten Veranstaltungsort, wo wir jemals spielten. Das Mischpult war ungefähr halb so groß wie die Bühne selber, aber der Besitzer versicherte uns das 200 Gäste im DE WITTE NON (Die Weiße Nonne) Platz hätten - wirklich unglaublich. Ein Backstage war nicht vorhanden, umgezogen wurde sich auf der Straße und statt einem Essen bekam jeder nur 5 Getränkebons. Na was solls! Ohne Vorband legten die Helvetier bei Sauna ähnlichen Temperaturen gut los und der Schweiß tropfte schon von der Decke. Uns und den ausgelassen feiernden Fans machte die enorme Hitze zwar recht wenig aus, aber unsere Gitarren beschlossen zu streiken. Gleich beim ersten Lied mußte eine von Stickels Saiten dran glauben und schon beim nächsten Song stand ihm Fix in nichts nach und verlangte ebenfalls nach dem Ersatzinstrument, das wir allerdings ausgerechnet heute wegen Platzmangel im Bus gelassen haben??? |
In den Zwangspausen beruhigten wir die Anhänger musikalischer Sünden in dem wir Met in ihre trockenen Kehlen gossen und obwohl auch noch die Geige ausstieg, war es einfach ein geiles Konzert und abermals ein schöner Abend. |
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Sonntag 17.09.06 Rotterdam - Baroeg in Holland |
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Zurück in Holland erreichten wir gegen 13 Uhr Rotterdam und einem der wohl ältesten dort ansässigen Klubs, dem BAROEG. Schon am frühen Nachmittag startete die erste Band CONORACH und bestanden vor 105 Gästen ihren zweiten Auftritt. |
Der Sound auf der Bühne und auch davor war diesmal ziemlich gut - endlich hörte man mal wieder alles, eine ganz neue Erfahrung nach den letzten Konzerten. |
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Montag 18.09.06 Arnheim – Goudvishal in Holland |
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Der letzte Gig in Holland fand im legendären GOUDVISHAL statt, wo uns als erstes die überaus steile Treppe schockierte, welche im Suff unüberwindbar schien. |
Mit Obstschalen, Süßigkeiten, belegten Broten und zwei großen Kühlschränken voll verschiedenster Getränke, ließen wir es uns bis zum eigentlichen Abendbrot erstmal gut gehen. Augenscheinlich ein weiterer Tag mit herausragender Verpflegung. |
Die dort aus der Gegend stammenden THRONAR, die übrigens den Begriff Battle Metal als erstes prägten, eröffneten den Abend mit gutem Sound und einer gelungenen Show. Nachdem ELUVEITIE die gut gefüllte Halle so richtig aufgemischt hatten, waren wir an der Reihe. |
Erstmalig während der Tour spielten wir als Zugabe „Man of Iron“ von BATHORY und verabschiedeten uns damit von der ausgelassenen Schar. Anschließend packten wir so schnell wie möglich unser Gerümpel in den Bus, um wie geplant mit unseren Freunden von HEIDEVOLK in ihrer Stammkneipe namens STÖRTEBECKER noch „Einen“ zu heben. |
Leider hat diese montags geschlossen und wir landeten letztendlich im DE BEUK (der Bauch). Dort erklärte uns Sebas von HEIDEVOLK, das Arnheim die Hauptstadt von Gelderland sei, ihrer Heimat und das der Name von Adler (heim) her stammt. Daß hier einmal hehre Raubvögel lebten kann man sich momentan bei der Größe der Stadt nun wahrlich nicht mehr vorstellen. |
Nichts desto Trotz mundete uns das Angebot auch in jener Schenke vorzüglich und bei Wein, Weib und Gesang gewann diesmal Kelly eindeutig den Etappensieg bzw. ging als Erster durch die Bergwertung. Am nächsten Morgen verliehen wir ihm für seine herausragende Darbietung der „märkischen Heide“ und anderen Eklats das ominöse und imaginäre gelbe Trikot.
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Dienstag 19.09.06 Gent – Frontline in Belgien |
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Fix hatte fast alle vor diesem Laden gewarnt, da er dort vor geraumer Zeit schon mal mit MENHIR auftrat. Komischerweise führen hier viele angesagte Tourneen durch. |
Zwar hat sich die ehemalige Pissrinne, die durch den Eingangsbereich gleich neben der Kasse vorbei ging, irgendwie in ein richtiges Pissoir verwandelt, aber irgendwie haben sie es nicht in die Reihe bekommen, daß die Exkremente auch durch eine funktionierende Abwasserleitung gespült werden. Bei jeder Spülung lief eine kleine Natursektdusche an der Hauswand entlang. |
Alle zusammen stellten wir uns hinter Kim, der dem Typen begreiflich machen wollte, daß dies nicht im Vertrag stand. Nach einer Weile hin und her verließen wir endlich diesen Schuppen ohne einen einzigen Cent rauszurücken. Also, nichts wie weg hier! |
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Mittwoch 20.09.06 Uster – Rock City in der Schweiz |
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Nach langer Fahrt in die Schweiz endlich wieder mal eine super Location! Im krassen Gegensatz zum Vortag erwartete uns ein sympathischer Veranstalter, ausgezeichnete Bandverpflegung, saubere Duschen, toller Sound und großartige Fans, was uns den Abend unvergeßlich machte. Ohne Vorband starteten wir diesmal ohne technische Probleme das Set und die schweizer Zuschauer überzeugten uns als ein begeistertes und begeisterndes Publikum. |
Froh über ein Stück Heimat und das Wiedersehen von Freundinnen, Verlobten und Angetrauten gaben ELUVEITIE nach uns wie immer ihr Bestes und die Haare flogen ohne Pause bis zum letzten Ton. |
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Donnerstag 21.09.06 St. Maurice – Le Manoir Pub in der Schweiz |
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Noch tiefer in die Berge hinein ging’s am nächsten Tag. Nach der Ankunft im Manoir, einer Art Pub, spazierten einige ein wenig in dem kleinen Städtchen umher. Rundherum Berge und strahlender Sonnenschein, einfach traumhaft. Allerdings gestaltete sich die Kommunikation selbst für unsere Helvetier als äußerst schwierig, befanden wir uns doch hier im französisch sprechenden Teil der Schweiz. Trotz der relativ geringen Zuschauerzahl offenbarte sich für alle Beteiligten ein weiterer und wunderschöner Tagesabschluß, den wir erst an der „All inclusive Bar“ weiter führten, um im Anschluß mit dem Veranstalter und ein paar Gästen zu einer nahegelegenen Disco chauffiert zu werden. |
Der DJ gehorchte natürlich sofort, als Philipp ihm nachdrücklich begreiflich machte, daß er wohl mal AC/DC auflegen sollte, was allseits richtig gut ankam – die Haare flogen und Gian hat mit Stickel den Angus-Young-Tanzschritt wieder salonfähig gemacht. |
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| Freitag 22.09.06 Lustenau - Culture Factory in Österreich |
Etwas Wehmut, jede Menge Kopfschmerzen und einige Gedächtnislücken (?!?) machten sich an diesem Tag breit. |
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Samstag 23.09.06 München – Titanic City |
Wieder zurück in Deutschland wurde München unsere letzte Station. |
Im Gegenzug dazu spielte dann Maik bei ELUVEITIE die Mandola zu „Aidu“, während Natalie gemeinsam mit Meri sang. Gian, der dazumal auch die „Vén“ Scheibe mit aufgenommen hatte, grölte seinen Part bei „Uis Elveti“. Danach verstärkten Kim und Stickel die Schweizer bei „The endless knot“ und bei dem IRON MAIDEN Cover „Run to the hills“ zelebrierten nahezu alle, auf der nun fast zu klein geratenen Bühne, das allerletzte Highlight des Abschlußkonzertes. Wow, erstmal wieder runterkommen! |
Im TITANIC CITY war noch lange nicht Schluß und es sollte die Party mit Metal Disco weiter gehen, und so drängten uns die Veranstalter zum Einpacken. |
Leider mußten uns schon einige der Schweizer nach dem Gig vorzeitig verlassen und nach einem letzten Gruppenfoto inklusiv Ingo kam es zum ersten „Tränen vergießen“.
Der Rest versuchte sich so schnell wie möglich mit dem übrigen Met und Bier wie gewohnt zu berauschen und moshten ausgiebig zu diverser Wunschmusik. |
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Epilog: Am Sonntag morgen verließen uns mit traurigen Minen die letzten Schweizer, zum Teil nach wieder durchzechter Nacht. Hernach machten wir uns dann auch langsam aber sicher und vollkommen erschöpft auf den Heimweg. Es protokollierte, komprimierte und kaschierten Natalie, Stickel und Fix. |