Menhire, Bautasteine, Oghamsteine und Cromlechs |
|
|
|
Der Boitiner Steintanz bei Tarnow unweit von Güstrow, sind vier Steinkreise die laut Sage eine zu Fels gewordene Hochzeitsgesellschaft darstellen. Wie so viele ihrer Art, wurde auch diese Kultstätte wahrscheinlich zur Bestimmung von astronomischen Ereignissen genutzt. Bei Ausgrabungen wurde hier eine eisenzeitliche Urnenbestattung gefunden. Einmal im Winter (links) sowie im Sommer fotografiert und in der Mitte die so genannte Brautlade mit den dreizehn schälchenartigen Vertiefungen. |
|
|
|
|
|
Als nächstes ein paar Oghamsteine (vom gleichen Urlaub) die von verschiedenen ursprünglichen Standpunkten zusammengetragen und hier (nördlich vom Gap of Dunloe) wieder neu aufgestellt wurden. Ogham ist eine erst ziemlich spät entstandene Kerbschnittschrift der Inselkelten die der Gott Ogma erfunden haben soll, ähnlich wie Odin die germanischen Runen. |
|
Die sogenannten Bautasteine, hier auf einem Gräberfeld bei Grebbestad (Tanum) in Schweden. Sie sind eine Art Gedenkstein für Verstorbene, genauso wie die heutigen Grabsteine! |
|
|
|
Die Dölauer Jungfrau, ein Menhir bei Halle der ursprünglich eine Höhe von 7,5 Metern besaß, und heutzutage noch knapp 6 Meter mißt. Dekadenterweise wurde er mit neuzeitlichen "Höhlenmalereien" beschmiert! Im Volksmund ist hier eine Riesin zu Stein geworden. |